K. M. Schmitt

Dr. Klaus M. Schmitt

Beruflicher Werdegang:

  • Studium der Ur- und Frühgeschichte, Paläoanthropologie, Ethnologie und Mineralogie in Freiburg
  • Jägerische Archäologie und Empirische Kulturwissenschaften in Tübingen
  • Promotion im Jahr 1986 mit dem Thema „Versuch zur nacheiszeitlichen Landschafts- und Besiedlungsgeschichte des Federseebeckens/Oberschwaben“
  • Grabungen in Ägypten, Schweiz, Schleswig- Holstein, Sachsen, Thüringen, Hessen, Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg

Publikationen:

  • K. Schmitt, Zwei neue Karten zur nacheiszeitlichen Besiedlung des Federseebeckens. Berichte zu Ufer- und Moorsiedlungen Südwestdeutschlands 1 (Stuttgart 1984) 101-115.
  • K. M. Schmitt, Die Bedeutung der Rohmaterialforschung für die Interpretation von Freilandstationen am Federsee/Oberschwaben. MBlVArchVenatoria 9, 1985, 23-31.
  • K. M. Schmitt, Versuch zur nacheiszeitlichen Landschafts- und Besiedlungsgeschichte des Federseebeckens/Oberschwaben. Dissertation. Microfiche-Ausgabe (Freiburg i. Br. 1986).
    (Neuveröffentlichung in Vorbereitung)
  • K. M. Schmitt/M. Heitsch, Bommersheim. Geschichte eines Dorfes. Band 2 zur Stadtgeschichte von Oberursel am Taunus (Frankfurt a. Main 1992).
  • K. M. Schmitt, Archäologisches Stadtkataster von Oberursel. Erstes Archäologisches Stadtkataster von Hessen (zum internen Gebrauch), 1992.
  • K. M. Schmitt, Die Glashütte „An der Emsbachschlucht“. Konservierung und Präsentation einer Gesamtanlage. In: P. Stepphuhn/Kulturkreis Glashütten (Hrsg.) Glashütten im Gespräch. Berichte und Materialen vom 2. Internationalen Symposium zur archäologischen Erforschung mittelalterlicher und frühneuzeitlicher Glashütten Europas (Lübeck 2003) 195-198.
  • K. M. Schmitt/R. Heiner, Wallau, Stadt Hofheim, „Ohlen Born“. Bronzezeit. In: WiBA/LfDHessen (Hrsg.) Archäologie unter den Schienen. Archäologische Ausgrabungen auf der Schnellbahntrasse (ICE) Köln-Rhein/Main 1997 (Wiesbaden 2005) 237-238.
  • K. M. Schmitt/J. Lindenthal, Das Grab eines Bodenschützen der späten Jungsteinzeit im Gambacher Baugebiet „Brückfeld IV“. hessen Archäologie 2003 (Stuttgart 2004) 51-53.
  • K. M. Schmitt/C. Bergmann, Bronzezeitliche Siedlung im Schatten der Rhein-Main-Deponie. hessen Archäologie 2005 (Stuttgart 2007) 37-39.
  • K. M. Schmitt/G. Schwitalla, Ein Massengrab aus der Umgehungsstraße oder „Aus der Linearbandkeramik ist alles bekannt“. hessen Archäologie 2006 (Stuttgart 2007) 31-32.